Das hier ist mein Gewehr! Es gibt viele andere, aber dies ist meins! So sagt man in der US Army. Bei den Biathleten ist der gleiche Spruch anwendbar. In meinem Fall kann man durchaus von einem einzigartigen Gewehr sprechen. Entstanden ist „young la flame“ wie ich mein Gewehr getauft habe, unter eigenem Dach. In der Werkstatt meines Vaters wurde mit Hilfe meines Bruders, der bereits sein eigenes Gewehr selber gebaut hatte, der Schaft hergestellt. Dazu wurden verschiedene Materialien verwendet, unter anderem Holz, Karbon und Aluminium. So wurde der Schaft sowohl stabil, wie auch leicht. Beim Ladesystem haben sich mein Vater und mein Bruder in Sachen Erfindergeist und Kreativität selbst übertroffen. Das selber erdachte System lässt es zu, dass sich die Magazine direkt IM Schaft befinden und das jeweils neue Magazin beim Magazinwechsel direkt nachrutscht.

 

 

Dies ermöglicht es dem Schützen, seine Schiessstandzeit um ein paar Sekunden zu verbessern. Dabei darf auch der psychologische Vorteil dieses Systems nicht ausser acht gelassen werden. Erfahrungsgemäss lässt sich der Gegner nämlich vom Schiesstempo seines Gegenübers mitreissen. Je schneller man also den ersten Schuss geben kann, desto mehr fühlt sich der Gegner unter Druck gesetzt.

 

 

Die Farbe wurde „Young la flame“ von einem professionellen Airbrush-Künstler verliehen. Das Flammenmuster und der Adlerkopf am vorderen Ende des Schafts verleiht ihm das Aussehen eines Phönix. Den Namen „Young la Flame“ gab ich meinem Gewehr aufgrund seines Flammenmusters und ist angelehnt an einen bekannten Musiker, dessen Musik ich mir gerne anhöre. It's lit.

KONTAKT.

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MEIN GEWEHR

SLIDE DURCH DIE GALLERIE UND GENIESSE EINIGE IMPRESSIONEN VON MEINEM GEWEHR.

ENTSTEHUNG.

UND NAMENSGEBUNG.

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